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Agrarmärkte 2013: Vieh und Fleisch – Bayrische Landesanstalt für Landwirtschaft

Einhergehend mit dem globalen Bevölkerungswachstum und der positiven Entwicklung der Weltwirtschaft und verbunden mit einer höheren Kaufkraft für einen größeren Anteil der Weltbevölkerung nimmt die Nachfrage nach Fleisch permanent zu. Dem entsprechend positiv entwickelt sich auch die Weltfleischerzeugung. Seit 1990 beträgt ihr Zuwachs 68%.

Mehr als verdoppelt hat sich seit 1990 die Produktion in Asien und Südamerika. Schwächer war der Produktionszuwachs in Nord- und Zentralamerika, Afrika und Ozeanien. In Europa ging die Produktion von 1990 bis 2000 um fast 20 % zurück, seit 2007 steigt sie wieder beständig aber moderat an. Auf Kontinenten mit hohem Fleischverbrauch ist auch die Produktion besonders hoch. Über 40 % der globalen Fleischerzeugung findet in Asien statt, je knapp 20 % in Nordamerika und Europa.

Quelle

Der Fleischatlas

Essen ist nicht nur lebensnotwendig, sondern besitzt auch eine politische und ethische Dimension: Was hat das Schnitzel auf unserem Teller mit dem Regenwald und dem Amazonas zu tun? Wie werden die Tiere gehalten, und welche Auswirkungen hat Massentierhaltung auf Hunger und Armut? Wo gibt es bäuerliche Viehzucht, bei der Tiere und Landflächen aufeinander abgestimmt sind? Quelle: Bund

 

Der wachsende Biosektor plant seine Zukunft

Organic 3.0 – Ökolandbau der Zukunft – ist auf der Tagesordnung an der BIOFACH 2014. 1.9 Millionen zertifizierte Biobauern in 164 Ländern, die 37.5 Millionen Hektar bewirtschaften und ein weltweiter Umsatz von 63.8 Milliarden US-Dollar: das hat die Biobewegung bis 2012 erreicht. Der globale Trend bleibt positiv, doch die Ziele der Biobewegung gehen weit darüber hinaus.


“Grassfedprimer” – Informationen zu der Grass-Fed Kühen und deren Vorteile

Der Fakt, dass Sie das hier lesen, zeigt, dass Sie sich über Ihre Lebensmittel Gedanken machen.

“If there’s a buzzword in meat and dairy these days, it’s “grassfed”. And once a buzz starts, confusion soon follows as anxious marketers and producers do their best to capitalize on demand by providing consumers with what they want — or at the very least making it appear that way.”

 

Über die Fettzusammensetzung bei Rindern – Zusammenhang mit der Fütterung

Eine Literaturübersicht erstellt im Rahmen des Projektes Chiemgauer Weidefleisch. Das Projekt wurde gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.


Grass-Fed vs. konventionelle Fütterung

Der Unterschied bei der Fleischqualität fängt oft bei der Fütterung an. Was die Tiere fressen, wirkt sich auf den gesamten Organismus und das spätere Endprodukt aus.

Before making a comparison of grass-fed vs. grainfed beef it is necessary to first define these two beef types. An animal is considered grass-fed, according to the USDA Grass Fed Marketing Claim Standards, when grass and forage are the “feed source consumed for the lifetime of the ruminant animal, with the exception of milk consumed prior to weaning. Animals cannot be fed grain or grain by-products and must have continuous access to pasture during the growing season. Hay, haylage, baleage, silage, crop residue without grain, and other roughage sources may also be included as acceptable feed sources. Routine mineral and vitamin supplementation may also be included in the feeding regimen” (AMS, 2007). In contrast, grain-fed beef are animals which were deliberately fed grain during their lifetime.

Notruf aus dem Paradies – Regenwald Report 04/2013

Als „Garten Eden“ bezeichnen Reisende den Tanjung Puting-Nationalpark im Süden von Borneo. Kein Wunder: Seine vielfältige Regenwaldnatur gehört zu den letzten Refugien der Orang-Utans, Nasenaffen und vieler anderer bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Dennoch zerstören Palmölkonzerne illegal diesen geschützten Lebensraum. Umweltschützer bitten um Hilfe.

Regenwald Report Website

Palmöl – Treibstoff der Sklaverei – Regenwald Report 03/2013

Das billige Pflanzenöl steckt in jedem zweiten Supermarktartikel und fließt als Biodiesel in unsere Autotanks. Für Ölpalmen fallen die letzten Tropenwaldbäume, Regenwaldbewohner werden gewaltsam vertrieben. Doch auch auf den Plantagen gelten Menschenrechte wenig. Konzerne halten dort Arbeiter wie Sklaven. Das berichten jetzt Reporter der US-Zeitschrift Bloomberg-Businessweek.

Regenwald Report Website

Der Irrtum über „grüne“ Geldanlagen – Regenwald Report 01/2013

Wald pflanzen und Regenwald schützen versprechen blinkende Anzeigen im Internet. Für die „Nachhaltigen Geldanlagen“ winken den Kunden sogar zweistellige Renditen. Doch die Anleger investieren hier nicht in Wälder, sondern in öde Plantagen – mit hohem Risiko.

Regenwald Report Website